Casino Urteil EuGH: Wichtige Entscheidungen 2026
Das Casino Urteil EuGH prägt den Glücksspielmarkt in Europa. Im Jahr 2026 gibt es neue Urteile zu Lizenzierung, Werbung und Spielerschutz. Diese Liste fasst die relevantesten Fälle zusammen.
Der EuGH sorgt für einheitliche Standards in der EU. Von Bonusseinschränkungen bis Steuern: Hier die Top-Entscheidungen.
Urteil C-336/14: Glücksspielmonopole
Monopole nur bei öffentlichem Interesse gerechtfertigt. Öffnung für private Anbieter.
- Italienische AAMS betroffen
- Lizenzpflicht strenger
Urteil C-46/08: Werbeverbote
Übermäßige Werbung unzulässig. Schutz vor Sucht priorisiert.
- Bonusse reguliert
- TV-Spots eingeschränkt
Urteil C-774/17: Bonuszahlungen
Boni müssen ausgezahlt werden, wenn Bedingungen erfüllt.
- Umsatzbedingungen fair
- Rückforderung verboten
Urteil C-516/21: Steuern auf Gewinne
Keine Quellensteuer auf EU-Gewinne für Residenten.
- Freizügigkeit geschützt
- Malta-Casinos profitieren
Urteil C-95/19: Spielerschutz
Altersverifikation obligatorisch. Selbstsperre EU-weit.
- Meldedatenpflicht
- Kühlungsfristen
Neues 2026: Krypto-Casinos
Urteil zu Blockchain-Glücksspielen: AML-Regeln gelten.
- Lizenz für Krypto
- Transparenz gefordert
Auswirkungen auf DE-Spieler
Mehr Rechte, strengere Kontrollen. Interstate-Lizenzen möglich.
- GlüStV angepasst
- Bessere AGB
Häufige Fragen
Was bedeutet das EuGH-Urteil für Boni?
Boni sind einklagbar, wenn fair. Keine willkürliche Kürzung 2026.
Sind Monopole noch erlaubt?
Nur bei nachgewiesenem Schutzinteresse. EU-Konkurrenzrecht gilt.
Wie wirkt sich das auf Steuern aus?
Gewinne EU-intern steuerfrei für Deutsche.